31.3.2017: Haus Peacock auf der Shortlist für die RIBA East Awards 2017

House Peacock ist im Rennen für die RIBA Regional Awards 2017. Wir freuen freuen uns auf die Verkündung der Preisträger im Mai

6.4.2017: Die grosse Beschleunigung. Eine Kindheit zwischen Düsseldorf und Essen

Vortrag im Rahmen der Reihe “Total Recall”, 6.4.2017, 20.00, Hardstrasse 69 Die Mittelstadt Ratingen liegt im Zentrum der Metropolitanregion Rhein-Ruhr, einem

19.11.2016: Ausstellung "Schweizweit"

BHSF nimmt an der Ausstellung “Schweizweit” teil, die vom 19.11.2016 – 07.05.2017 im Schweizer Architekturmuseum in Basel gezeigt wird. Mehr Informationen

Initiativbewerbungen

Auch wenn wir momentan keine offenen Stellen haben, sind wir an interessanten Initiativbewerbungen immer interessiert.

House Peacock, Suffolk, UK

Das Gebäude befindet sich am Rande einer Kleinstadt an der Nordseeküste der englischen Grafschaft Suffolk. Die Nachbarschaft ist durch ihre grosszügigen

30.09.16: Bürobau in Bremgarten kurz vor Fertigstellung

Unser Bürobau für die Firma JELD-WEN in Bremgarten befindet sich kurz vor Fertigstellung. Das Gerüst wird abgebaut und im Innenausbau werden letzte Montagen ausgeführt.

Areal Stadtkaserne, Frauenfeld

Ziel des städtebaulichen Ideenwettbewerbs “Stadtkaserne Frauenfeld und oberes Mätteli” war es, für das 2018 freiwerdende Areal der Kaserne eine Nachnutzung

Gesundheitscampus, Lausanne

Gegenstand des Wettbewerbs war ein Gesundheitscampus in Lausanne mit hoher Nutzungsmischung, neben einer Schule befinden sich auch ein Laborgebäude sowie Wohnungen auf dem Areal. Der gewählte Ansatz geht von unterschiedlichen Klimazonen aus, die vom Aussenraum über gewächshausartige Zwischenbereiche und halböffentliche Bereiche bis hin zu regulär geheizten und gedämmten Zellen reicht. Das Prinzip des Blockrands wird für den unteren Teil der Entwicklung gewählt, der obere Teil ist aufgelöster und öffnet sich zur Landschaft hin.

Architekten / Architektinnen

Ab dem 1. April 2017 oder nach Vereinbarung sind in unserem Büro zwei Architektenstellen (ETH / Uni / FH) für ein grosses, mischgenutztes Umnutzungs- und Aufstockungsprojekt mit vielfältigen Wohnformen, Kultur- und Gewerbenutzungen auf dem Areal der ehemaligen Kehrichtverbrennungsanlage Warmbächliweg in Bern zu besetzen.

Als Bewerber/in verfügen Sie sowohl über ausgezeichnete konzeptionell-entwerferische als auch technisch-konstruktive Kenntnisse und haben ein Verständnis für deren gegenseitige Wechselwirkungen. Sie sind motiviert und belastbar, bringen sich gerne in einem Projektteam aktiv ein und kommunizieren sicher mit externen Projektbeteiligten. Sehr gute Software-Kenntnisse in CAD, Bildbearbeitung, Grafik und Projektadministration sowie deutsche Sprachkenntnisse setzen wir als selbstverständlich voraus.

Als Projektleiter/in weisen Sie zudem mehrjährige Erfahrung in der Projektierung und Umsetzung anspruchsvoller Bauprojekte in der Schweiz auf. Sie sind ein versierter Entwerfer und verfügen über die organisatorischen und kommunikativen Kompetenzen, ein Projekt eigenverantwortlich und zuverlässig zu leiten. Sie sind in der Lage sowohl intern den Planungsprozess zu strukturieren und ein mehrköpfiges Projektteam zu führen als auch architektonische Qualitäten eines Projekts im Spannungsfeld der vielfältigen Interessen zu sichern.

Als Projektarchitekt/in bringen Sie bereits Berufserfahrung, vorzugsweise in der Schweiz, mit und verfügen über ausgezeichnete entwerferische Fähigkeiten. Sie bearbeiten Themenkomplexe selbstständig und zielorientiert und sind in der Lage technische, konstruktive, funktionale und typologische Einflüsse sicher zu ordnen und in prägnanten Räumen umzusetzen.

Wir bieten eine informelle, aber professionelle Arbeitsatmosphäre, die Möglichkeit, an einem aussergewöhnlichen Projekt prägend mitzuarbeiten, sowie die Perspektive, langfristig die Entwicklung unseres Büros verantwortungsvoll mitzugestalten.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf und Arbeitsproben per Email an: info (at) bhsf.ch

Wohnsiedlung, Winkel

Im Wettbewerb wurde nach einem Beitrag zur Erneuerung der Wohnsiedlung Tüfwis in Winkel, einer Gemeinde im Zürcher Unterland, gesucht. Die

Ausstellung in Rotterdam

Die IABR (Internationale Architekturbiennale Rotterdam) beschäftigt sich vom 23.4.2016 bis zum 10.7.2016 mit dem Thema “The next economy”. Das Projekt Warmbächliweg

Total Recall

In der Reihe „Total Recall“ werden wir uns mit der Herkunft unserer Gäste beschäftigen. Denn nur wenige, die heute in Zürich

Entwicklungsstudie, Zürich

Im Rahmen der Arbeit am kommunalen Richtplan Siedlung, Landschaft, öffentliche Bauten und Anlagen hat die Stadt Zürich städtebauliche Entwicklungsstudien durchgeführt.

Innerstädtisches Wohnen, Zürich, 3. Rang

Die Wettbewerbsaufgabe stellt einen typischen Fall für die innere Verdichtung Zürichs dar. Zudem ist es Stiftungszweck der PWG, preisgünstigen Wohnraum

Ausstellung im M:AI Gelsenkirchen

Vom 18. Oktober bis zum 8. November 2015 findet die Ausstellung “Vorstellung. Junge Schweizer Architekten” in Gelsenkirchen statt. Sie wird

Gewerbehalle und Verwaltungsgebäude, Bremgarten

In einem Industriegebiet am Stadtrand von Bremgarten wird ein über Jahrzehnte gewachsenes Areal um eine Multifunktionshalle und ein Bürogebäude ergänzt.

Arealentwicklung, Speicher

Gegenstand des Wettbewerbs war ein Areal in Speicher / Appenzell Ausserrhoden. Das Gebiet gehört der Gemeinde und wird für eine Wohnüberbauung bereitgestellt – eine typische „Zersiedelungsaufgabe“ in der Agglomeration von St. Gallen.

Wir schlugen einen vertikal orientierten Binnenraum vor, der die einfache Orientierung für Bewohner und Gäste ermöglicht und immer wieder die Sicht in die Landschaft und zum Dorf freigibt. Insbesondere die Dorfkirche gerät immer wieder ins Blickfeld. Die Staffelung der möglichst aufgelockert gestellten Baukörper optimiert die Aussicht für die einzelnen Wohnungen, aber auch für die oberhalb des Perimeters gelegenen Grundstücke. Die Gebäude gruppieren sich zudem zu einzelnen «Gehöften»; so wird die Identifizierung der Bewohner mit ihrer Wohnumgebung verbessert und eine einfache Adressbildung ermöglicht.

Der Entwurf arbeitet mit drei unterschiedlichen typologischen Grundprinzipien: Reihenhaus, Etagenwohnung, und Atelierhaus mit Duplexwohnungen. Der Schwerpunkt liegt auf familienfreundlichen Wohnformen. Die Sockel aller Gebäude werden massiv in Sichtbeton ausgebildet. Die darüber liegenden Obergeschosse erhalten eine horizontal gegliederte Fassade aus vorfabrizierten Holzelementen, die auf die traditionellen Appenzellerhäuser Bezug nehmen.

Praktikant/in

Wir suchen ab sofort oder nach Vereinbarung eine Praktikantin / einen Praktikanten für die Bearbeitung von Hochbau- und Städtebauprojekten sowie von Studien und Wettbewerben. Die Dauer des Praktikums beträgt mindestens sechs Monate.

Voraussetzungen sind mindestens vier Semester Architekturstudium, gute deutsche und englische Sprachkenntnisse, gute Software-Kenntnisse in CAD (2D und 3D), Bildbearbeitung und Grafik, sowie gute Modellbaufertigkeiten. Wir erwarten Präzision, Kommunikation, Eigeninitiative, Mitdenken und Hinschauen in einem kleinen, auf selbstständiges Arbeiten ausgelegten Team.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf und Arbeitsproben per Mail an info (at) bhsf.ch

Projektleiter/in

BHSF ist ein junges, Zürcher Architekturbüro mit Projekten im In- und Ausland. Neben der Realisierung von Neu- und Umbauten sowie städteplanerischen Projekten pflegen wir auch aktiv den theoretischen Diskurs.

Ab Anfang Mai (oder nach Vereinbarung) suchen wir eine Architektin oder einen Architekten (ETH oder FH) für die Projektleitung eines grossen Verwaltungs- und Industriebaus.

Wir bieten eine informelle, aber professionelle Arbeitsatmosphäre in einem kleinen Team mit flacher Hierarchie, sowie die Perspektive, langfristig die Entwicklung unseres Büros verantwortungsvoll und führend mitzugestalten.

Wir erwarten hierfür Freude an der Arbeit, das erforderliche Engagement, mehrjährige Ausführungserfahrung in der Schweiz, sehr gute konzeptionell-entwerferische und technisch-konstruktive Kenntnisse, sowie die organisatorischen und kommunikativen Fähigkeiten, ein Projekt eigenverantwortlich und zuverlässig zu leiten. Gute Software-Kenntnisse in CAD, Bildbearbeitung, Grafik und Projektadministration setzen wir voraus.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf und Arbeitsproben per Mail an info@bhsf.ch

The Transporter

„Transportation is a precise business.” (aus „The Transporter 3“) In der achten Staffel der BHSF Werkstattgespräche interessieren wir uns für

24.2.2015: Kamenzind/Camenzind für Swiss Art Award nominiert

Camenzind und das Schwestermagazind Kamenzind in Belgrade sind für den Swiss Art Award 2015 in der Kategorie Kunst- und Architekturvermittlung nominiert. Ausstellung und finale Jurierung finden im Juni 2015 statt.

Studienauftrag Meinen-Areal, Bern, 2. Rang

In den nächsten Jahrzehnten wird sich das Bild des Stadtteils III stark wandeln. Das Meinen-Areal ist nur eines von vielen

Wohnen in Leutschenbach-Mitte, Zürich, 10. Platz

Das Areal Leutschenbach-Mitte liegt im sich stark entwickelnden Zürcher Norden und wird für dessen Zukunft eine entscheidende Rolle spielen. Wir

Güterstrasse 8, Bern

Das Projekt zur Umnutzung des ehemaligen Lagergebäudes der Chocolat Tobler AG ist das geometrische und ideelle Zentrum der Neuüberbauung des

Quellengarten, Aarau

Der Stadtteil Aarau-Rohr ist ein typisches suburbanes Stadterweiterungsgebiet, geprägt von der introvertierten Privatheit der Einfamilienhäuser. Die Genossenschaft Graphis plant hier

Rahmen- und Entwicklungsplan, Bern

Mit dem Gewinn des städtebaulichen Ideenwettbewerbs Warmbächliweg wurden BHSF Architekten und Christian Salewski Städtebau mit der Ausarbeitung des Rahmen- und Entwicklungsplans für das Areal beauftragt. Mit der Ausschreibungsgrundlage (Phase 1.1) sowie vertieften Studien zum Bestandesbau Güterstrasse 8, zur Landschaftsgestaltung und zur Infrastruktur wurden die Grundlagen für die Ausschreibung an zukünftige Bauträger gelegt, die Ende 2014 abgeschlossen sein wird.

Auf dem 22’000 Quadratmeter grossen Areal werden nach der Fertigstellung 500-600 Menschen wohnen und 200-250 Menschen arbeiten. Insgesamt werden 40’000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche realisiert, was einer Ausnützungsziffer von 1,8 entspricht. Damit wird das Areal etwa doppelt so dicht bebaut wie die umgebenden Wohnsiedlungen. Geplant sind ausserdem ein Nahversorger für das Quartier sowie ein Doppelkindergarten. Momentan wird die Kehrichtverbrennungsanlage rückgebaut.

Das Kernstück der Umnutzungsstrategie bildet ein Bau, der Teil des Areals ist, funktional aber nicht mit der Müllverbrennung zusammenhängt: das ehemalige Lagergebäude der Schokoladenfrabrik Tobler aus den 1960er Jahren. Die hohen und tiefen Räume der äusserst robust konstruierten Struktur bieten sich für eine Nachnutzung geradezu an. In den Obergeschossen werden unterschiedlichste Wohnungstypen realisierbar.

Alle Bauten sind um einen zentralen Hof gruppiert, den Arealhof. Dieser von der Gemeinschaft, aber auch vom ganzen Quartier genutzte Raum setzt die Logik der ausgeweiteten und mischgenutzten Strassenräume des Areals Güterstrasse fort.

Acht Thesen zur Architektur

1. Die Sprache der Stadt ist grau und von Stadt zu Stadt unterschiedlich. Aus dieser Sprache heraus findet sich der

Ausstellung im Schweizerischen Architekturmuseum

Das Schweizerische Architekturmuseum (S AM) feiert im Jahr 2014 sein 30jähriges Bestehen. Eingeleitet wurde das Jubiläumsjahr mit der Ausstellung «Vorstellungen.

Expendable(s)

(1) expendable = entbehrlich, überflüssig, verzichtbar, wegzuwerfen, sich verbrauchend (2) The Expendables, USA 2010, Regie: Sylvester Stallone, Besetzung: Sylvester Stallone, Jason

Sauna auf Rädern

Rechtzeitig zum Kälteeinbruch ist unsere “Sauna auf Rollen” in einem privaten Garten mit direktem Zugang zum Zürichsee aufgestellt worden.

"Towards a Productive Relationship between Society and Architectural Practice: An Approach"

Taking a closer look, the identity crisis that emerged around the turn of the last century of architecture as a

Innerstädtisches Wohnen, Bern, 1. Rang

Auf dem Gelände der ehemaligen Kehrichtverbrennungsanlage Warmbächli, die durch die neue Energiezentrale Forsthaus obsolet geworden ist, werden in Zukunft 500-600

Restaurant, Bremgarten

Als Teil der Revitalisierung eines Flughafenareals im Südwesten Deutschlands soll neben einem neuen Hangar ein Restaurant zur Verpflegung, aber auch

Urban Manufacturing / Manufacturing the Urban

Im Rahmen einer Ausstellung zum Kongress reart:theurban (www.rearttheurban.org) haben Zürcher Unternehmer mit der Hilfe lokaler Architekten ihre Ideen für spezielle

Ausstellung "Magazine Library", Tokio

Camenzind ist Teil der zehnten “Magazine Library”. Seitdem sie im März 2009 erstmals ausgestellt wurde, hat die “Magazine Library”-Ausstellung mehr

Schulhaus und Kindergarten, Mühleberg

Die bisherige Erweiterungsrichtung der Schulanlage Mühleberg in Allenlüften wird volumetrisch weitergeführt, und die Gruppe verschiedener Dächer mit einem weiteren markanten Dach ergänzt. Da Kindergarten- und Grundschulkinder Raum zur schöpferischen und spielerischen Entfaltung, aber auch Nestwärme und Übersichtlichkeit brauchen, steht für jede Gruppe steht im Raumkonzept eine „Höhle“ (Hans Scharoun) bereit, in die sie sich zurückziehen kann. Die Klassenräume werden über eigene Garderobenräume erschlossen, wodurch die „Höhlen“ noch verstärkt werden. Der Vorraum wirkt zudem als akustische Barriere zwischen Klassenraum und Halle. Die Grundrissstruktur ermöglicht eine Vielzahl von Raumkonfigurationen und das Gebäude kann auch längerfristig an neue Rahmenbedingungen angepasst werden.

Die Balkonschicht erweitert die Klassenzimmer in den Aussenraum und bietet Raum zum Spielen, Basteln und Pflanzen. Die Balkone dienen ausserdem als Fluchtweg, als Verschattung für den Innenraum und im ersten Obergeschoss als Deckung des Kindergarten-Aussenraums. Durch den kompakten Baukörper und die Vermeidung von Kältebrücken wird der energetische Verbrauch über die Gebäudehülle minimiert. Die Sonnenenergie wird passiv über die großzügigen Verglasungen und aktiv über Photovoltaikanlagen genutzt. Die grosszügigen Verglasungen stellen eine gute Nutzung des Tageslichts sicher, die über Lichtsensoren gesteuert mit elektrischer Beleuchtung ergänzt wird. Das energetische Konzept ermöglicht den Verzicht auf Heizkörper.

Das Dach ist so konzipiert, dass das Regenwasser an wenigen Punkten im Dachinneren abgeleitet werden kann. In Kombination mit der rechteckigen Form des Hofs ergibt sich eine Dachgeometrie, die mit den Dächern der bestehenden Schulhäuser, aber auch den markanten Hofdächern von Buch in Dialog tritt. Die je nach Blickwinkel immer wieder unterschiedliche Dachlandschaft erinnert zudem an die fernen Hänge des Jura im Westen.

Hangar, Bremgarten

Auf einem Flughafen in Süddeutschland entsteht in direkter Nachbarschaft zu ursprünglich militärisch genutzten Gebäuden aus den vierziger Jahren ein neuer

Dachwohnung, Zürich

In einem Mietshaus aus dem späten 19. Jahrhundert, am Hang oberhalb des Zürcher Hauptbahnhofs gelegen, wurde das Dachgeschoss zu einer

Swiss Art Award für Architekturvermittlung, Basel

Der Eidgenössische Wettbewerb für Kunst ist der älteste und renommierteste Kunstwettbewerb der Schweiz. 1899 das erste Mal als Selektionsverfahren für

Ghostbusters

Vom 30.5.2012 bis zum 30.1.2013 findet die sechste Reihe der BHSF Werkstattgespräche statt. Am Thema “Ghostbusters” interessieren uns Aufklärung und Aberglaube,

Forschungsprojekt, Dortmund

Das Forschungsprojekt „Städtebau der Normalität – Zum Wiederaufbau urbaner Stadtquartiere im Ruhrgebiet” findet von 2012–2014 am Lehrstuhl Geschichte und Theorie

Ausstellung "Archizines", London

5.11.2011-14.12.2011, Architectural Association, 36 Bedford Square, London (GB), Front Member’s room. Camenzind nimmt als eine von 60 Zeitschriften an der Ausstellung

"Neues Zeitalter für Ostafrikas Architektur"

Die Hafenstadt Dar es Salaam in Tansania wächst, wie fast alle Grossstädte in Afrika, atemberaubend schnell. Zwar ist das Wachstum

"Bauhelm und Wolkenkuckucksheim"

Oft sind Architekturpraxis und -theorie von einem vermeintlich idealistischen Tunnelblick geprägt. Wesentliche Aufgabenbereiche werden so ignoriert, die Architekten isolieren sich

Camenzind #9 / ANZA #1

Die neunte Ausgabe von Camenzind wurde im Herbst 2011 zusammen mit einem lokalen Team in Dar es Salaam/Tansania unter dem

Botschaft, Nairobi

Auf dem parkähnlichen Grundstück des Wettbewerbsperimeters ist der Neubau für die Schweizerische Kanzlei in Nairobi so plaziert, dass es das geometrisch unregelmässige Areal in einen Hofbereich und einen Gartenbereich sowie einen Verkehrsbereich ausserhalb des Sicherheitsperimeters zoniert. Die Anordnung der Zugänge über die Ecke des Grundstücks erlaubt dabei eine funktionelle und einfache Trennung der verschiedenen Personenflüsse ebenso wie eine gestalterische Abstufung in der Repräsentativität. Um das funktional stark auf die Nutzung als Arbeitsplatz fokussierte Gebäude in der gegebenen, parkartigen Landschaft schlüssig einzugliedern, wird ein hybrider Typ vorgeschlagen: eine zweigeschossige “Arbeitsvilla” über einem teilweise im Boden eingelassenen Sockel. Die ökonomische und strenge Grundordnung wird in einer zweiten Ebene räumlich und konstruktiv mit dem Aussenraum und der Natur verwoben.

Workshop, Dar es Salaam

Trotz enormer urbanistischer und architektonischer Entwicklungen existierte in ganz Ostafrika bisher keine journalistische Plattform, die sich kritisch mit Architektur auseinandersetzt.

Lehre und Typus

Die Produktionsbedingungen der Architektur haben sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Der Architekturunterricht, der die angehenden Architekten auf diese

Spaziergang, Essen

24.09.2011, Start im Forum Kunst und Architektur, Essen (D)  14.00-15.45. Im Rahmen eines zweistündigen Architekturspazierganges und einer anschließenden Podiumsdiskussion wird der Blick auf die „Graue Architektur“ der Essener Innenstadt gerichtet. Die „Graue Architektur“ der 1950er und 1960er Jahre prägt das Bild der deutschen Städte entscheidend, ist jedoch in Kritik und Analyse als eigenständiges Phänomen bisher nicht aufgetaucht. Dies ist umso erstaunlicher, als die entsprechenden Bauten eine enorme Sanierungsmasse darstellen und mit ihrer Architektursprache zwar verstörend, aber auch faszinierend wirken.

In der Arbeit „Graue Architektur. Bauen im Westdeutschland der Nachkriegszeit“ (Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln, 2010) wurde diese Architektur zum ersten Mal systematisch aufgearbeitet. So wurden die vermeintlich nicht vorhandenen Entwurfsprinzipien der Grauen Architektur systematisch herausgearbeitet und die historischen Bedingungen ihrer Entstehung ermittelt. Da dies anhand konkreter Beispiele aus der Essener Innenstadt geschieht, liegt auch zum ersten Mal eine Geschichte des westdeutschen Wiederaufbaus aus Sicht derjenigen Akteure vor, die zwar nicht an den richtungsgebenden Entscheidungen beteiligt waren, diese jedoch zum Großteil umsetzten – den handwerklich vorgebildeten Baumeistern.

Auf dem Rundgang durch die Essener Innenstadt sollen die Prinzipien der Grauen Architektur anhand einiger Bauwerke gemeinsam entschlüsselt werden. Mit den noch frischen Bildern im Kopf wird anschließend eine Podiumsdiskussion im Forum Kunst und Architektur stattfinden (16.00).

Sanierung Einfamilienhaus, Zürich

Das teils zweigeschossige Einfamilienhaus wurde um 1940 am Zürichberg erbaut und später in zwei Etappen erweitert. In direkter Nachbarschaft zu

True Lies

Vom 29.6.2011 bis zum 16.3.2012 findet die fünfte Reihe der BHSF Werkstattgespräche statt. Im Film “True Lies” (1994) von James Cameron

Innerstädtisches Wohnen, Stuttgart, 6. Rang

Die Blockrandbebauung mit den großen, dicht gesetzten Stadthäusern gibt dem Stuttgarter Westen ein unverwechselbares und einheitliches Gesicht. Um diesen starken

Camenzind #8

Die achte Ausgabe von Camenzind widmet sich dem Thema des Paradieses. Wie immer hat das Thema als Ausgangspunkt für die

Foyergebäude, Hamburg, 1. Rang

Bei der Konzeption des Foyers galt es ein Gebäude zu entwerfen, welches vor dem Hintergrund der grossmassstäblichen Werkshallen der 30er

Parkhaus, Wiesbaden, 1. Platz

Gegenstand des Wettbewerbs war der Ersatzneubau für ein bestehendes Parkhaus in der Altstadt Wiesbadens. Die Herausforderung lag in der Ambivalenz

"Vom Zügeln der individuellen Kreativität"

BHSF ist ein junges Büro und befindet sich mitten im Aufbau. In dieser Situation stehen praktische Fragen im Vordergrund. Um

Workshop, Dar es Salaam

Im 2010 vom Institut für Internationalen Städtebau der TU Stuttgart organisierten und von Gunter Klix, Annika Seifert und Benedikt Boucsein

Campus, Giessen

Der momentane Campus in Giessen soll überholt und erweitert werden. Da nur Teile der Bausubstanz ersetzt werden und der Umbau über einen längeren Zeitraum im laufenden Betrieb erfolgt, ist der Gebäudebestand Ausgangspunkt des städtebaulichen Konzepts. Dabei wird darauf geachtet, dass nicht nur der Endzustand, sondern auch die Zwischenstände hohe städtebauliche Qualität besitzen.

Die TH Mittelhessen soll zukünftig vor allem durch schlüssig positionierte Baukörperensembles auf einem klar gestalteten Außenraum wahrnehmbar werden. Ausgangslage dafür sind die vorhandenen stadträumlichen Strukturen der Teilbereiche: Addition (Wiesenstraße), Ensemble (Südanlage), Solitär (Ostanlage) und Reihung (Gutfleischstraße). Außerdem soll die TH Mittelhessen sowohl mit den Stadt- als auch den Grünräumen Gießens intensiv vernetzt werden. Insbesondere der Campus Wiesenstraße als zentraler Campus wird mit großzügigen Außenräumen zur umliegenden Stadt und zum Grünraum um den Schwanenteich geöffnet.

Projektdokumentation (pdf)

Back to the Future

Vom 13.4.2010 bis zum 18.1.2011 findet die vierte Reihe der BHSF Werkstattgespräche statt. In der vierten Reihe der BHSF-Werkstattgespräche wollen wir

Sanierung Mehrfamilienhaus, Zürich

Das Mehrfamilienhaus aus den 1950er Jahren im Kreis 7 in Zürich musste einer umfangreichen Modernisierung – Sanierung von Küchen, Bädern

Graue Architektur. Bauen im Westdeutschland der Nachkriegszeit

Die Graue Architektur der 50er und 60er Jahre prägt das Bild der deutschen Städte entscheidend, ist jedoch in Kritik und

Villa, Udligenswil

Für die Modernisierung des Einfamilienhauses soll der Charakter des Hauses in die Gegenwart geführt werden. So soll der momentan sehr enge Eingangsbereich massgeblich aufgewertet werden, indem die Treppen nach hinten verlegt und die Lage von Küche und Gäste-WC geringfügig modifiziert werden. Der Schlafbereich erhält durch die Inszenierung von Zenitallicht einen eigenen Charakter. Ankleide und Badezimmer des Elternschlafzimmers werden zu einem grosszügigen, durch eine Glasscheibe getrennten Bereich zusammengefasst. Der vorher sehr schwierige Übergang zwischen Esszimmer und Arbeitsbereich wird geklärt.

Durch den im hinteren Teil neu hinzugefügten Patio wird der Arbeitsbereich massgeblich aufgewertet und erhält eine konzentrierte, private Atmosphäre. Der im Hang liegende Raum kann beispielsweise als Gästezimmer oder Heimkino genutzt werden und ist mit einem eigenen Duschbad und WC ausgestattet. Da man das Haus meist mit dem Auto erreicht, wird man es in der Regel über das Untergeschoss betreten. Daher soll auch dieser Bereich im Zuge der Modernisierung massgeblich aufgewertet werden.

Camenzind #7

Wieder einmal scheint sich in brisanter Form die Schicksalsfrage zu stellen, ob die Menschheit vom eigenen Erfolg und ihrer egozentrischen

Kulturzentrum, Gstaad, 3. Platz

Die weltbekannten Musikveranstaltungen des Menuhin Festivals bilden den räumlichen und inhaltlichen Kern des Gebäudes. Die Räume für Kunstausstellungen, Kulturvermittlung und

Stadtmuseum, Kassel

Die Erweiterung des Stadtmuseums Kassel versteht sich als behutsame Weiterentwicklung des Bestandes, die seine Position im städtischen Gefüge klärt. Während

Mehrfamilienhaus, Zürich

Der Entwurf für das Mehrfamilienhaus im Zürcher Seefeld ist durch die Ausgangslage geprägt, dass Volumen, Dachform und Lage des Treppenhauses

Hope

Vom 29.5.2009 bis zum 12.1.2010 findet die dritte Reihe der BHSF Werkstattgespräche statt. Langsam nähern sich die Gehälter zwischen Architekten und

Ausstellungshalle und Administration, Düsseldorf

Inhalt des Studienauftrags war es, die Hauptverwaltung für die koreanische Firma Doosan in Düsseldorf-Monheim am Rhein zu konzipieren. Der Entwurf teilt sich in zwei klar unterschiedene Bereiche mit insgesamt 12.000 m2; die Ausstellungshalle und die Büroräume, die durch eine Eingangshalle im Erdgeschoss verbunden sind.

Die zwei Bürogeschosse sind flexibel einteilbar und gruppieren sich um zwei zentrale Höfe. Ausserdem bestehen zahlreiche Ausblicke in die Ausstellungshalle.

Projektdokumentation (pdf)

Stadterweiterung, Dietikon, Lobende Erwähnung

Der Entwurf geht davon aus, dass das Neubaugebiet Niderfeld seinen Bewohnern 4 Elemente bereitstellen muss, um erfolgreich zu sein: Landschaft,

Camenzind #6

Es ist an der Zeit für eine Hommage an die Freaks. Freak kommt aus dem Englischen und bedeutet ursprünglich Laune. Die

Gemeindebauten, Vaduz

Der Neubau fügt sich selbstbewusst in die Reihe der Bauten an der Äulestrasse ein und übernimmt die dichte, fast altstadtartige Struktur der das Kunstmuseum umgebenden Bebauung. Im Hinblick auf den neuen Rathausplatz liegt der Haupteingang auf der Nordseite und auf Höhe der Äulestrasse, die dadurch aufgewertet wird. Der Bezug zum Städtle-Niveau wird durch das überhohe Ergeschoss, einen sekundären Eingang sowie die Ladenlokale hergestellt.

Im Inneren stellt die repräsentative Hauptreppe einen ständigen Bezug zum Rathaus her. Die Bürogeschosse sind 2-bündig mit Mittelgang gegliedert und reagieren mit ihrer unterschiedlichen Breite auf Ausrichtung und Belichtung des Gebäudes; die Servicezone liegt an der verschatteten Ostseite und ist so kompakt wie möglich organisiert. Dieses System erlaubt eine grosse Flexibilität in der Raumaufteilung und eine kompakte Raumorganisation, wodurch auf ein energetisch ungünstiges Attikageschoss verzichtet werden kann.

Projektdokumentation (pdf)

Die Hardstrasse

Vom 26.8.2008 bis zum 10.3.2009 findet die zweite Reihe der BHSF Werkstattgespräche statt. John McClane, der unerbittliche Einzelkämpfer im blutbefleckten Unterhemd, kämpft

Graue Architektur

Der Begriff der Grauen Architektur wird in der vorliegenden Arbeit zum ersten Mal definiert, und zwar als Bezeichnung für die

Interview mit Felix Claus

Manche Bürgersteige sind nur halb gedeckt, einige Strassen enden im Nichts. Doch die Form von IJburg, einer künstlichen Insel im

Wohnüberbauung, St. Gallen, 2. Rang

Für das Areal am Rand der Innenstadt von St. Gallen wurde ein städtebauliches Konzept erstellt, das den Entwicklern eine  maximale

Aufstockung, Essen

Die Studie schlägt vor, auf den bestehenden Baukörper zwei grosszügig verglaste Bürogeschosse zu setzen und damit eine neue Identität des Areals “Alexanderpark” zu signalisieren. Die neuen Büroflächen haben eine repräsentative Lage und sind flexibel einteilbar und nutzbar. Somit wird das vielfältige Angebot auf dem Areal optimal ergänzt.

Die bestehende Struktur ist aufgrund der ursprünglichen Nutzung für grössere Lasten ausgelegt, als sie bei der heutigen Büronutzung anfallen. Die Aufstockung dürfte daher ohne grosse Eingriffe in den Bestand realisierbar sein und wird als Stahlbau mit vorgehängter Fassade konzipiert.

Zahnarztpraxis, Duisburg

Seit den späten 70er Jahren arbeitet Herr Dr. Popov als Zahnarzt in Duisburg Wanheim. Sein Sohn wird in den kommenden

Sanierung Wohnhaus, Zürich

Das gründerzeitliche Wohnhaus umfasst 5 Wohnungen sowie eine grosszügige Dachterrasse mit Blick auf den Zürichsee und befindet sich im Kreis

Dreifachturnhalle, Garching

Die Gemeinde Garching ist ein Vorort von München und bietet wenige öffentliche Treffpunkte für die wachsende Bevölkerung. Neben der möglichst effizienten Erfüllung der betrieblichen Anforderungen lag der Fokus des Entwurfs daher auf der Formulierung der Sporthalle als öffentlichem Ort.

Der Gebäudekörper besteht aus umlaufenden vorfabrizierten Stahlrahmen mit konventionellen Spannweiten. Die grosse Spannweite wird durch zwischengehängte Fachwerkträger erzielt, die Aussteifung über Auskreuzungen und Betondecken erreicht.

Spaziergang, Zürich

Um nicht einen gewöhnlichen Architekturspaziergang zu unternehmen, haben BHSF in Zusammenarbeit mit David Ganzoni eine Tour durch das un- oder zurückgebaute Zürich erarbeitet. Im Fokus standen vor allem Projekte in unmittelbarer Nähe zum See. LOOk! YOU CANNOT SEE IT, IT’S NOT THERE! Ein Versuch die Stadt aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Im Frühling 2005 wurde auf diese Weise eine Gruppe Studenten und Professoren der Architekturakademie Arnheim durch die Stadt geführt. Als Erinnerung wurden Ansichtskarten der nicht gezeigten Projekte hergestellt.

Sneg Idjot

Vom 15.11.2007 bis zum 15.3.2008 findet die erste Reihe der BHSF Werkstattgespräche statt. Bei SNEG IDJOT werden nach Feierabend (jeweils um 20.00)

Vorträge von BHSF

12.6.2012, TU Darmstadt (D), 18:00 “Dienstag Abend Club” 13.12.2011, Architekturforum, Bern (CH) 19:00 1.12.2011, Architekturforum, Zürich (CH) 19:00 14.9.2011, Architekturforum, Zürich (CH) 19:00

Camenzind #5

Dass Größenwahn zu allen Zeiten ein wesentlicher Teil der Architekturproduktion war, muss man kaum betonen oder beweisen. (…) Uns war

Mehrzweckhalle, Trin, 2. Platz

Die bestehende Turnhalle wird durch den Anbau einer Bühne und eines Foyers zu einer Mehrzweck- und Festhalle aufgewertet. Der Eingriff

Camenzind #4

In Zeitungen und Zeitschriften ist Architektur ein gängiges Thema. Unser Fach hat inzwischen seinen festen Platz neben Autos und Kunstszene,

Camenzind #3

Zugegeben, der Titel ist vom „Tuning-Magazin“ gestohlen – als Wiedergutmachung das Poster zum Herausnehmen – aber nicht nur das Leben

Camenzind #2

Es macht keinen Sinn, etwas zu erfinden, es sei denn, es handle sich um eine Verbesserung.“ (Adolf Loos). Im Vorfeld

Camenzind #1

Wir haben uns lange überlegt, wie wohl das Vorwort zur ersten Ausgabe von Camenzind aussehen muss. Provokante Statements zur gegenwärtigen

Büro

BHSF ist ein Architekturbüro mit Sitz in Zürich/Schweiz und arbeitet in Architektur und Städtebau. Das Büro setzt sich mit den beiden Feldern in ihrer ganzen Bandbreite auseinander: In der praktischen Arbeit ebenso wie in der Theorie, in Wettbewerben ebenso wie in der alltäglichen Bauaufgabe, und in allen Massstäben.

Bisherige Bauten umfassen eine Zahnarztpraxis in Duisburg, ein Mehrfamilienhaus und eine Reihe von Sanierungen und Dacherweiterungen in Zürich, ein Einfamilienhaus in Aldeburgh/UK, sowie einen Flugzeughangar in Süddeutschland. Laufende Planungen umfassen eine Produktionshalle im Kanton Aargau, eine Villa in Zollikon sowie die Umwandlung der ehemaligen Müllverbrennungsanlage Warmbächliweg in Bern in ein Wohn- und Arbeitsquartier. BHSF war seit der Gründung in mehreren Wettbewerben erfolgreich, so beim Wettbewerb für das Parkhaus Coulinstraße in Wiesbaden.

Neben dieser praktischen Bau- und Entwurfstätigkeit führt BHSF regelmässig Werkstattgespräche im eigenen Büro durch und ist in Lehre und Forschung an der der FHNW Muttenz und der ETH Zürich aktiv.

Das gegenwärtige Team besteht aus Benedikt Boucsein, Axel Humpert, Elitsa Lacaze, Marc Paessens, Tim Seidel, Udo Thönnissen und Maro Tsagka.

Projekte

In Planung/imBau:
- Gewerbegebäude Jeld Wen, Bremgarten (2014-2017)
- Villa, Zollikon (2016-2017)
- Sanierung, Küsnacht (2014-2017)
- Wohn- und Gewerbebau Güterstrasse, Bern (ab 2017)

Realisierte Bauten:
- Villa Peacock, Suffolk (UK) (2014-2016)
Neubau Flugzeughangar, bei Freiburg (D) (2010-2012)
Dachausbau, Zürich (2011-2012)
- Mehrere Sanierungs- und Umbauprojekte, Zürich (2008-2012 )
Neubau Mehrfamilienhaus im Seefeld, Zürich (2009-2010)
Sanierung Villa am Zürichberg, Zürich (2011)
Umbau Zahnarztpraxis, Duisburg (D) (2009)

Auswahl Wettbewerbe:
- Studienauftrag Meinen-Areal, Bern, 2. Rang (2015)
- Wohnen in Leutschenbach-Mitte, Zürich, 10. Platz (2015)
- Areal Warmbächliweg, Bern, 1. Preis (2012)
Parkhaus Coulinstrasse, Wiesbaden (D), 1. Preis (2011)
- MAN Foyergebäude, Hamburg (D), 1. Preis (2011)
Olgaareal, Stuttgart (D), 6. Rang (2011)
Kulturzentrum „Les Arts“, Gstaad, 3. Preis (2010)
- Europan 10, Dietikon, Honorable Mention (2010)
- Untere Ruckhalde, St. Gallen, 2. Preis (2008)
Mehrzweckhalle Trin, 2. Preis (2007)

Artikel zu unserer Position:
- “Acht Thesen zur Architektur” (2014)
“Towards a Productive Relationship between Society and Architectural Practice: An Approach” (2012)
Bauhelm und Wolkenkuckucksheim. Die Konkrete Utopie als Programm (2012)
Vom Zügeln der Individuellen Kreativität (2010)
Interview mit Felix Claus (2009)

Preise:
- Honorable Mention Zumtobel Group Award, 2012
- Eidgenössischer Preis für Kunst/Swiss Art Award, Kategorie Architekturvermittlung, 2012
- Nominierung Eidgenössischer Preis für Kunst/Swiss Art Award, Kategorie Architekturvermittlung, 2010

Ausstellungen:
- «Schweizweit», Schweizer Architekturmuseum Basel, 2016-2017
- Internationale Architekturbiennale Rotterdam (NL), 2016
- «Vorstellung. Junge Schweizer Architekten», M:AI Museum für Architektur- und Ingenieurkunst, Gelsenkirchen (D) 2015
- “Vorstellungen: Junge Schweizer Architekten”, Schweizer Architekturmuseum Basel, 2014

Benedikt Boucsein

Benedikt Boucsein studierte Architektur an der RWTH Aachen und der ETH Zürich und schloss 2005 sein Architekturstudium und 2008 sein Doktorat an der ETH Zürich ab. Das Buch „Graue Architektur“ erschien 2010 im Verlag der Buchhandlung Walther König. Zusammen mit Axel Humpert und Tim Seidel gründete er 2005 Camenzind und 2007 BHSF. Seit 2007 ist er Entwurfs- und Forschungsassistent, seit 2014 Oberassistent bei Kees Christiaanse an der ETH Zürich. Er ist Co-Autor des Buches “The Noise Landscape”, das im Sommer 2017 bei nai010 publishers in Rotterdam erscheint.

Axel Humpert

Axel Humpert studierte Architektur an der TU Graz und der ETH Zürich. Er schloss 2004 sein Architekturstudium ab und arbeitete danach für Meili, Peter Architekten in Zürich. Zusammen mit Benedikt Boucsein und Tim Seidel gründete er 2005 Camenzind und, nachdem er die Zweigstelle von Meili, Peter in München gestartet hatte, 2007 BHSF. Von 2007-2010 war er Entwurfsassistent an der ETH Zürich. Seit 2015 hat er gemeinsam mit Tim Seidel die Professur für Architektur und Konstruktion an der FHNW Muttenz inne.

Tim Seidel

Tim Seidel studierte Architektur an der TU Darmstadt und der ETH Zürich. Er schloss 2005 sein Architekturstudium ab und arbeitete von 2006-2009 für Meili, Peter Architekten in Zürich als Projektarchitekt und Projektleiter. Zusammen mit Axel Humpert und Benedikt Boucsein gründete er 2005 Camenzind und 2007 BHSF. Seit 2015 hat er gemeinsam mit Axel Humpert die Professur für Architektur und Konstruktion an der FHNW Muttenz inne.

Udo Thönnissen

Udo Thönnissen studierte Architektur an der RWTH Aachen und der ESARQ Barcelona. Ab 2001 war er als Architekt in Vigo, Barcelona und Chur tätig, seit 2009 als selbstständiger Architekt in Zürich. Von 2008 bis 2015 arbeitete er als Forschungsassistent und Lehrbeauftragter für Architektur und Konstruktion an der ETH Zürich. Seit 2015 gehört er zum Team von BHSF Architekten.

Elitsa Lacaze

Elitsa Lacaze studierte Architektur und Städtebau in Sofia und Hamburg und arbeitete ab 2002 in verschiedenen Architekturbüros in Sofia, Vama und Hamburg. Von 2008 bis 2010 war sie als Projektleiterin im Architekturbüro Manuel Herz Architekten in Basel tätig und von 2010 bis 2014 bei Meili, Peter Architekten in Zürich. Seit 2015 gehört sie zum Team von BHSF Architekten.

Maro Tsagka

Maro Tsagka studierte Architektur an der UTH von Thessalien (Volos) und absolvierte ihren MAS an der ETH Zürich. Zuvor arbeitete sie in verschiedenen Architekturbüros in Athen sowie als Bühnenbildnerin bei verschiedenen Theaterstücken, Filmen und Ausstellungsprojekten. Seit 2016 gehört sie zum Team von BHSF Architekten.

Marc Paessens

Marc Paessens studierte Bauingenieurwesen und Architektur an der RWTH Aachen und schloss 2016 seinen B.Sc . in Architektur an der RWTH ab. Seit 2016 gehört er zum Team von BHSF Architekten.

Aleksandra Curcin

Aleksandra Curcin studierte Architektur in Belgrad und Gent und schloss 2011 den MAS am Wohnforum der ETH Zürich ab. Seit 2009 war sie als selbstständige und angestellte Architektin in Belgrad und Zürich tätig, zuletzt bei Oester Pfenninger Architekten. Seit 2015 arbeitet sie bei BHSF Architekten.

Johanna Willert

Johanna Willert hat 2015 den Bachelor of Science (with international honour) an der CTU Prag und der RWTH Aachen abgeschlossen und als Prakikantin in Prag und Wismar gearbeitet. Seit August 2015 arbeitet sie als Praktikantin bei BHSF.

Camenzind

Das Gegenstück zur architektonischen Praxis von BHSF ist die Forschungs- und Publikationsplattform Camenzind. Während BHSF sich bewusst auf Architektur und Städtebau konzentriert, agiert Camenzind jenseits dieser traditionellen Grenzen. Dies fusst in der Überzeugung, dass sich die Aufgabe des Architekten nicht darauf beschränkt, gebaute Umwelt zu produzieren, sondern auch darin besteht, sie reflektierend zu untersuchen und konkrete Veränderungen der Art und Weise zu erreichen, wie die gebaute Umwelt aus der Gesellschaft heraus produziert wird. Camenzind engagiert sich deshalb im Sinne der “Konkreten Utopie” Ernst Blochs, dem schrittweisen Vorwärtsbringen utopischer Ziele.

Camenzind wurde an Vorträgen in Aachen, Bern, Wien, Weimar, Zagreb, São Paulo und Zürich präsentiert und nahm an Ausstellungen in London, New York, Milan, Berlin und Tokio teil.

Website von Camenzind

Projekte von Camenzind auf dieser Website

Entstehung

Benedikt Boucsein, Axel Humpert und Tim Seidel lernten sich während ihres Architekturstudiums an der ETH Zürich kennen und brachten Ende 2004 als erste gemeinsame Arbeit das Camenzind-Magazin #1 heraus. Nach bzw. während erster praktischer Erfahrungen gründeten sie BHSF im Sommer 2007. Die ersten realisierten Projekte, die Zahnarztpraxis in Duisburg und das Mehrfamilienhaus in Zürich, sind nach wie vor prägend für die architektonische Haltung von BHSF, ebenso wie der Wettbewerb für das Parkhaus Coulinstraße in Wiesbaden. Camenzind, inzwischen als Forschungs- und Publikationsplattform, hat BHSF während dieser ersten fünf Jahre konstant begleitet.

Kontakt

info@bhsf.ch

BHSF Architekten
Hardstrasse 69
CH-8004 Zürich

T +41 44 520 26 24
F +41 43 205 26 24

Impressum

Benedikt Boucsein, Axel Humpert, Tim Seidel

bhsf Architekten GmbH

Hardstrasse 69
8004 Zürich
Schweiz

Credits

Website von BASICS09

Newsletter Werkstattgespräche

Seit der Gründung des Büros werden die BHSF Werkstattgespräche im dreiwöchentlichen Rhythmus durchgeführt. Dafür wird der Arbeitsraum in einen Vortragssaal mit Beamer und Leinwand umgewandelt. Im Zentrum des Abends steht ein Vortrag mit anschliessender Diskussion. Redner sind Architekten, Kunst- und Architekturhistoriker, Theoretiker verschiedenster Fachrichtungen, Fachplaner sowie Vertreter aus der Immobilienwirtschaft. In lockerer Reihenfolge werden ausserdem Filme gezeigt und Konzerte gegeben.

Die bisherigen Reihen waren: Sneg Idjot (11/2007 – 5/2008) Die Hardstrasse (8/2008 – 1/2009) Hope (5/2009 – 1/2010) Back to the Future (5/2010 – 1/2011) True Lies (6/2011 – 3/2012) Ghostbusters (6/2012 – 1/2013) und Expendable(s) (10/2013 – 7/2014)

Ehemalige Mitarbeiter/innen

Hans-Lukas Fehr (Partner bis 2010), Nicolas Bacci, Meryem Beypinar, Aleksandra Curcin, Christian Deis, Beatrice Dornseifer, Daniela Heyland, Adrian Knöpfel, Paulo Lopes, Susanne Mangold, Teresa Maree, Ivana Milojevic, Katrin Redweik, Lauryna Remeikyte, Lex Schaul, Raphael Staehelin, Anna Stallmann,  Li Tavor, Yannick Vorberg, Louis Wangler, Johanna Willert.

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